Handarbeit.
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LUT - Das Salz des Lebens

Die Wüste LUT in Persien zählt auf Grund der klimatischen Bedingungen zu den unwirtlichsten Gegenden der Erde.

Manche der dortigen Regionen sind bis heute nahezu unerforscht geblieben. Völlig vegetationslos, absolut karg, mit Sandtemperaturen von bis zu 80°C ist ein weißer Fleck auf der Landkarte, so beschreiben Reisende diesen Ort.

Einer dieser Reisenden war der Österreicher Alfons Gabriel, der in den 1920er- und 1930er-Jahren die Wüsten des Orients bereiste: „Die Wüste Gobi ist ein Paradies im Vergleich zur Wüste Lut in Persien. Es ist so heiß und trocken dort, dass es nicht einmal Fliegen gibt“.

Diese widrigen Umstände & Bedingungen erlauben es den Beduinen – Tuaregs – nur für zwei bis drei Monate des Jahres, dort hinzugehen und Salz abzubauen.

Es gilt deshalb als sehr hochwertig, da sich zwei sehr interessante Aspekte hier zusammen finden:

Es ist durchgehend basisch und bringt reine Sonnenenergie auf feinster Ebene in die Körperzellen.

Diese beiden Eigenschaften, lassen dieses Salz als nahezu einzigartig erscheinen.

Zu verwenden ist LUT wie herkömmliches Salz – auch in Form von Badesalz, Sole-Trinkkur oder als Leckstein für Tiere.

Überall dort wo Salz seit jeher verwendet wird, bewirkt dieses Wüstensalz eine positive Resonanz. In der Steiermark hatte die Familie Lackner zusammen mit Frau Kutroff die letzten Jahre unermüdliche Pionierarbeit geleistet. Es wahren und sind bis die Rückmeldungen der Menschen immer wieder sehr sehr motivierend. Frau Kutroff ist heute viel unterwegs und vermittelt auf diesem Wege äußerst wertvolles Wissen bei “Eins zu Eins Salzverkostungen“. Es ist ein Salz von hervorragender Qualität und außerordentlicher Güte.

Kräuter

Wir leben in einer Zeit der industriell hergestellten Nahrungsmittel, davon bleiben auch die Kräuter nicht verschont, selbst die Kategorie der Bio-Kräuter durchläuft diesen Prozess.

Hierunter leidet der Rosmarin am allermeisten und es war bisher unmöglich, eine geeignete Qualität aus den hiesigen Großmärkten beziehen zu können. Weder der Österreichische Apothekerversand, noch die Biokräuteranbieter oder die in Deutschland ansässigen Ayurvedakräuteranbieter sind in der Lage, für die Weiterverarbeitung geeignete Qualitäten zur Verfügung zu stellen.

Der für das OJAS verwendete Rosmarin besteht noch zur Gänze und ausschließlich aus Privatbeständen.